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Responsive Webdesign

Einfach gesagt bedeutet responsive = reagieren.
Im modernen Webdesign versteht man darunter die automatische Anpassung der Webseite an die Größe und Ausrichtung des Displays.
Die größte Herausforderung besteht darin die Inhalte der “klassischen” Queransicht der Desktop Computer auf die Hochformat-Ansicht des Smartphones anzupassen.
Das ist gar nicht einfach, da fast jede Webseite Bilder beherbergt.
Es gibt hierzu sehr unterschiedliche Auffassungen der Webdesigner zur Lösung des Problems.
Einige benutzen deshalb nur Bilder, die radikal beschnitten werden können, ohne daß es sich störend auswirkt.
Andere liefern konsequent andere Bilder an Smartphones respektive Inhalte.
Oft werden Inhalte für Smartphones gekürzt oder weggelassen.
Wieder andere Webdesigner leiten den Benutzer direkt zu einer anderen, speziell für das Smartphone kreiierten Website weiter, was streng genommen “adaptive Design” ist.Dabei werden die Websites für Desktop und Smartphone mehr oder weniger unabhängig voneinander betrieben.
Der Vollständigkeit halber sei hier noch auf einen weiteren Fall hingewiesen: Die App. So wird der Webseiten-Besucher mit dem Smartphone gern dazu aufgefordert die passende App zu laden. Dadurch ist es dem Contentgeber wesentlich einfacher die Inhalte darzustellen, da eine App immer auf das jeweilige Gerät abgestimmt ist. Beispiele hierzu sind eBay, Amazon, mobile.de, etc.

Responsive Design vs. adaptive Design

Was unterscheidet responsive von adaptive Design?
Kurz und für Laien verständlich:
Responsive Design passt sich dem Endgerät und dessen Bildschirmgröße prozentual an.
Adaptive Design liefert ein spezielles Layout, das für die jeweilige Bildschirmgröße erstellt wurde, im besten Falle ändert sich das Layout samt Inhalt, wenn z.B. das Smartphone oder Tablet von Hoch- zu Querformat gedreht wird.
Der meiner Meinung nach beste Weg ist beides zu bedenken und möglichst zu verbinden.

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